Die Wahrheit über unser Gesundheitssystem


  • Am Vor 9 Monate

    MrWissen2goMrWissen2go

    Dauer: 12:35

    Überall auf der Welt beneidet man Deutschland für sein Gesundheitssystem. Dabei steuern wir schon seit längerer Zeit auf eine Krise zu, die langsam immer bedrohlicher wird. Dieses Video erklärt, warum.
    Hintergründe zum Gesundheitswesen in Deutschland - www.bpb.de/politik/innenpolitik/gesundheitspolitik
    Die "Solidargemeinschaft" als alternatives Krankenversicherungsmodell - www.aerztezeitung.de/panorama/article/867702/alternative-krankenkasse-solidargemeinschaft-alle-faelle.html
    ... und die so genannte "Bürgerversicherung" als zweite Alternative - www.tagesschau.de/multimedia/kurzerklaert/kurzerklaert-buergerversicherung-101.html
    "Lobby Control" mit einer Übersicht zum Thema "Pharma Lobby" - www.lobbycontrol.de/tag/pharmalobby
    Das Buch von Peter C. Götzsche - www.m-vg.de/riva/shop/article/3327-toedliche-medizin-und-organisierte-kriminalitaet
    Eine Übersicht des "Spiegel" zu Zahlungen von Pharmakonzernen an Ärzte - www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/pharma-industrie-an-diese-aerzte-zahlten-pharmafirmen-geld-a-1102854.html
    Die Bundesärztekammer zum Thema "Ärztemangel" - www.bundesaerztekammer.de/ueber-uns/aerztestatistik/aerztestatistik-2016
    Ein Interview zum Thema "Pflegenotstand" auf der Seite des "Deutschlandfunk" - www.deutschlandfunk.de/pflegenotstand-zehntausende-haben-den-beruf-verlassen.694.de.html?dram:article_id=396194

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Philipp
Philipp

Ich bin privatpatient

Vor 2 Tage
Hans Voigt
Hans Voigt

Also ich weiß noch, als ich am Handgelenk operiert wurde... Ich bin am selben Tag entlassen worden und es entwickelte sich noch am selben Tag eine Sepsis. Nachdem ich wieder in der Notaufnahme landete, lag ich dann wieder im Krankenhaus. Der behandelnde Arzt kam zwar direkt aus seinem Feierabend um sich der Sache anzunehmen, aber wenn das Krankenhaus den unternehmerischen Freiraum hätte, mich gleich für 1-2 Tage stationär aufnehmen zu können, wäre das möglicherweise nicht passiert. Ich bin übrigens anschließend vollständig genesen.

Vor 6 Tage
Johnny Vega
Johnny Vega

Ein Video zum Thema Impfen fänd ich toll =) Hast du da Bock drauf?

Vor 6 Tage
Johnny Vega
Johnny Vega

+MrWissen2go Super, danke! Keinen Stress =) Finde das Thema ist sehr wichtig und da spalten sich auch die Meinungen extrem! Schwer, da einen Mittelpunkt zu finden.

Vor 2 Tage
MrWissen2go
MrWissen2go

Ich schau mal, was ich machen kann.

Vor 6 Tage
Wasserbecher tv
Wasserbecher tv

Is dr Schweiz auch so am arsch

Vor 8 Tage
Oma Oda
Oma Oda

10:40 das ist krass. Danke!

Vor 8 Tage
Olezy
Olezy

wirklich gutes video, viele valide Punkte ! Gern mehr davon !

Vor 11 Tage
Nobody Again
Nobody Again

Ich bin privat versichert und bekomme leider auch nur die normale Abzieher Behandlung. XD Ich habe zum Beispiel eine stark ausgeprägte craniomandibuläre Dysfunktion, deren Behandlung auch nicht bezahlt wird. Es kommt auch ganz stark darauf an was für eine Versicherung man hat.

Vor 11 Tage
*Dertes Trak*
*Dertes Trak*

2:01 Es gehen nicht 14,6% des Gehaltes ab, sondern 14,6% der Lohnsteuer.

Vor 15 Tage
Andreas Schiferer
Andreas Schiferer

So wie du das beschreibst sind "Anwendungsbeobachtungen" ordinäre Feldstudien und wenn ungefragt Otto-Normal-Verbraucher also wir dazu genötigt werden dann sollten wir von dem Kuchen auch was abbekommen. Jeden "Propanden" so ca. 10.000 € zahlen dann höhrt sich der Spaß sofort auf. Aber heeee.... die armen Pharmakonzerne haben ja nicht das Geld dafür, oder?!

Vor 15 Tage
Sabine Voss
Sabine Voss

Das ist doch nur die Spitze des Eisberges. Die IGEL-Leistungen, die als Zusatzbehandlungen angeboten werden, kann sich manch einer gar nicht leisten. Dabei wären sie wichtig um frühzeitig Erkrankungen zu behandeln oder ein bestes Behandlungsergebnis zu erreichen. Wie kann es sein, dass man für eine komplizierte Zahnwurzelbehandlung bei einem Spezialisten 300 Euro selbst bezahlen muss. Hätte man sich den Zahn ziehen lassen, wäre das umsonst. Auch muss man eine Vollnarkose selbst bezahlen, wenn die örtliche Betäubung nicht ausreicht. Wer in diesem Land krank wird und nicht viel verdient, wird nur noch ärmer und wer dann noch in die Erwerbsunfähigkeit rutscht, fällt komplett durch unser gesellschaftliches Raster. Egal wie lange man schon fleißig in unser Gesundheitssystem gezahlt hat. Diese Ungerechtigkeit muss endlich bekämpft werden. Aber solange Pharmakonzerne und Krankenkassen Millionen-Gewinne erwirtschaften und sich Vorstände jedes Jahr die Taschen von unserem Geld voll machen, wird es in diesem Land keine Gerechtigkeit im Gesundheitssystem geben. Am besten fleißig sparen und hoffen, niemals krank zu werden.

Vor 17 Tage
SabSoft
SabSoft

Ärztemangel ist kein Wunder, wenn man bedenkt, dass man fürs Medizinstudium einen Einser Abschluss braucht

Vor 17 Tage
SabSoft
SabSoft

Das System ist leider eine Schande. Echt traurig, der Arzt kan im Ende alles abrechnen weil man als Krankenpatient keine Abrechnung bekommt. Wahrscheinlich wird das System demnächst in sich zusammen fallen

Vor 17 Tage
Ec Da
Ec Da

Warum ist die Krankenversicherung so schlecht. Wie wäre es z.B. mal zu erwähnen, dass die Krankenkassen auch Ausländer, welche nicht in Deutschland leben, mitversichern müssen, nur weil einer von deren Verwandschaft in Deutschland arbeitet. Aber nein, Schuld haben deutsche Firmen, die Ärzte, die Krankenkassen usw. Kann es sein, dass Du einseitig informierst.

Vor 19 Tage
Volker Brandner
Volker Brandner

Die Krankenkassen haben volle Taschen und die Ärzte in Krankenhäusern werden geschröpft. Das sind doch alles kluge Köpfe, wieso bekommen die es nicht hin, eine Gewerkschaft zu Gründen, die für Verbesserungen sorgen? Thema Pflege ist auch eine große Sauerei, für die jenigen, die es sich nicht leisten können. Wäre aber auch interessant.

Vor 20 Tage
Christian Tischer
Christian Tischer

es sollte sich vieles ändern

Vor 20 Tage
cherry Kontrast
cherry Kontrast

Mein Vater und meine Mutter sind auch privat versichert. Mein Vater hat ganze Teile z.b. vom Gebiss als Implantat bekommen, würden gesetzliche wie meine Oma hin gehen (was sie tat) gibt es nur welche zum raus nehmen

Vor 20 Tage
cherry Kontrast
cherry Kontrast

Sogar schon in Kleinstädten darf man bis zu einem halben Jahr warten bei akuten Sachen

Vor 20 Tage
ElMarcusch
ElMarcusch

Pls what? 1-2 mal pro quartal? Ich habe meine franchise bei 2500 und zahle eine prämie von 120.- (wohne in der schweiz) und war das letzte mal vor 1.5 jahren beim arzt. Ich meine, als könnte ich mir 100-300 alle paar monate für einen arztbesuch leisten.

Vor 21 Tag
AlbertoLamar
AlbertoLamar

Nehmt niemals Medikamente!! Die wollen euch nicht heilen!! Was die wollen ? Ist ja klar, GELD! Fu** the System !

Vor 21 Tag
Cuuute Mew
Cuuute Mew

Wat? Nur 11% privat? Ich persönlich bin über meine Eltern privat versichert und weiß generell dass ich besser beraten werde, Beispiel: als ich beim Kieferorthopäden war, hat man mir gesagt dass ich eine feste Zahnspangen brauche aber man hat mir auch eine bequemere Alternative vorgeschlagen die ich dann genommen habe, aber meine Freundin hat auch eine Feste Zahnspange bekommen und wusste gar nicht dass es so eine Alternative wie bei mir gibt und sie ist außerdem gesetzlich versichert. Ich weiß nicht ob das so ein gutes Beispiel ist aber ich habe den Eindruck

Vor 25 Tage
Virulente Homolobby e.V.
Virulente Homolobby e.V.

Also erstmal muss ich sagen, das wir schon ein sehr gutes Gesundheitssystem haben. ABER ich kenne auch das Problem mit der Terminfindung als gesetzlich Versicherter. Das System muss auf jeden Fall reformiert werden. Anfangen würde ich dabei bei den Beamten... ich würde die ganz normal in die Gesetzliche Versicherung aufnehmen, so wie jede*n andere*n Arbeitnehmer*in auch. Dadurch würde ein sehr großer Teil der Privatversicherten wegfallen. Dann würde ich Gerätschaften die Ärzte in ihrer Praxis benötigen aus Geldern der GKV subventionieren, Medizinische Geräte sind sehr teuer und da liegt dann auch das Problem was die Ärzte oftmals haben mit den geringeren Einnahmen aus der GKV. Die GKV Zahlt in der Regel nur Pauschalbeträge, das sorgt dafür das mehr Patienten auch mehr Geld bedeutet und wenig Zeit für die einzelnen Patienten da ist. Ich würde daher eine 15 oder 30 Minuten pauschale einführen. Damit die Dinge die der Arzt abrechnet auch plausibel sind, kann man auch die Patienten in die Pflicht nehmen die Abrechnungen zu prüfen. Sprich ich habe die Möglichkeit, das was in Rechnung gestellt wird auch zu kontrollieren und zu beanstanden, wenn Dinge in Rechnung gestellt wurden, die gar nicht gemacht wurden. Man könnte da auch über eine Pflicht nachdenken, vielleicht auch nur Stichprobenartige Aufforderungen der Versicherten zur Kontrolle der Rechnung. Auf jeden Fall sollten aber die Abrechnungen Transparent sein. (Die TK bietet so etwas schon als App an, das Problem dabei ist nur das Abrechnungen oft fehlen oder erst nach 6 Monaten sichtbar sind => Das ist zu langsam. In der heutigen Zeit wäre es Möglich die Daten sofort oder spätestens nach einer Woche bereitzustellen.) In einem weiteren Schritt bin ich dafür die einzelnen Krankenkassen, die alle ein eigenen Verwaltungsapparat besitzen, zusammen zu führen. Aber nicht unter Staatliche Aufsicht, sondern kontrolliert und gesteuert von einem Gremium von Ärzten, Patienten und Politik. Dieses Gremium kann dann über die Leistungen entscheiden, wobei es vorgeschriebene Richtlinien gibt in der definiert wird was die GKV übernehmen muss und wie sie sich auch Zukünftig zu entwickeln hat (Ein Katalog von 2018 ist wahrscheinlich 2028 ein Witz, daher muss der Leistungskatalog ein lebendiges Papier sein, es darf aber nie verschlechtert werden.) Längerfristig bin ich auf jeden Fall dafür das die PKV stirbt...

Vor 27 Tage
anjarost4
anjarost4

Nachdem ich seit nunmehr 30jahren Pflegefachkraft bin.... bzgl Gesundheitsystem ist auch der Pflegenotstand genau so lange bekannt. .. Denke gerade ,was wäre wenn wir Pflegekräfte verbeamtet würden.... Bräuchten wir dann Kräfte aus dem Ausland? Würde die Altersarmut dieser Berufssparte möglicherweise Verschwinden?....

Vor 28 Tage
Woody
Woody

Die Private sollte abgeschafft werden, und alle sollten gleichberechtigt behandelt werden. Ich selbst gehe kaum noch zum Arzt, das letzte mal wegen meinem Rücken zum wieder einrenken. Nachdem 4 mal hab ich den Arzt gefragt was ich machen kann, und bekam dann nur ein Achselzucken zurück. Genau so die Krankenhäuser bei uns in der Gegend, ich kann es nicht mal an beiden Händen abzähle wie viele bekannte und Menschen aus dem Dorf, ins Krankenhaus kamen aber nicht wieder raus. Meine Oma hat einen harten Knoten an ihrer Brust, nachdem sie mal gefallen war. Sie ist jetzt 94, und der Arzt will sie ins Krankenhaus schicken zur OP. Sie geht aber nicht weil sie selbst weiß dass sie dann nicht zurück kommt, und der Knoten ist auch seit 2 Jahren nicht dicker geworden. Dennoch drängt der Arzt die ganze Zeit darauf, und verdreht die Augen wenn sie ablehnt. Mein Bruder wurde von einem Hund gebissen und kam dann ins Krankenhaus, in einer Woche hat er 5 verschiedene Ärzte + Diagnosen bekommen, selbst als die Hand fast wieder gut war, wollte die Chirurgin unbedingt schneiden, das Krankenhaus hatte in diesem Zeitraum nicht alle Zimmer belegt, weshalb er überhaupt über eine Woche dort sein musste. Während seinem Aufenthalt dort, hat sein Zimmernachbar aus versehen die falschen Medikamente bekommen, ist zum Glück nichts schlimmes passiert. Einen kenne ich noch bezogen auf die falschen Medikamente, er kam ins KH wegen dem Blinddarm, da sie ihm die falschen Medikamente gegeben haben, kam er mit einem Schlaganfall wieder raus und musste sogar das Laufen wieder neu lernen. Vielleicht hatte mein Umfeld und ich selbst einfach Pech gehabt mit dem Gesundheitssystem, allerdings traue ich da einfach niemandem mehr, und suche generell als erstes nach alternativen. Allein schon dass etwas wie ein Krankenhaus welches für die Heilung von Menschen zuständig ist, eine AG ist die Gewinn machen muss, sagt doch schon alles. liebe Grüße euch.

Vor 29 Tage
Lo Kä
Lo Kä

Das wahre Problem an unserer Medien- und Politiklandschaft ist, dass das keine Aufmerksamkeit bekommt. Auch Alternativparteien sehen es nicht als ihre Aufgabe das anzusprechen oder zu ändern.

Vor Monat
Anna Rieth
Anna Rieth

Ganz ehrlich..was soll das? Warum macht die Politik denn nichts? Korrupt und institutionelle Gewalt wird da ausgeübt und wir wissen nicht was wir dagegen machen sollen. Wir hätten alle mehr davon wenn Gelder wieder in die Wirtschaft fließen würden und nicht von den Versicherungen gebunkert und investiert werden. Wieso versteht ihr dass den nicht? Das ist ein Menschenrecht.. Zugang zu ärztlicher Hilfe, mann wir leben in Deutschland. Wie kann dass sein, dass ich 7 Monate auf einen Termin warten muss. Das Ego sollte nicht immer an erster Stele stehen ihr lieben Lobbyisten. Ihr checkt dass nur alles nicht mehr weil ihr uh den ganzen Tag mit Menschen beschäftigt die genauso denken wir ihr und Geld an erste Stelle ihrer Moral gestellt haben. Aber damit seit ihr auf dem Holzweg. Eure Kinder werden davon nicht glücklicher und in die positive Richtung geht davon auch nichts außer dass ihr der Bevölkerung in Deutschland Steine in den Weg legt. Um diese zu überqueren wird wortwörtlich über Leichen gegangen. Macht mich sauer und finde ich - sorry aber auf gut deutsch- ECHT Scheiße.

Vor Monat
Till Balle
Till Balle

Ich bin privat versichert aber viele meiner freunde nicht. Man merkt Unterschiede. War zumbeispiel in einer fach Klinik in stuttgart und mein zimmer partner wurde ein tag später operiert als ich aber ich war 3 Tage länger drin wie er. Ich fande aber das seine op schlimmer war wie meine. Ich als privat Patient wurde auch besser behandelt als er als kassen Patient

Vor Monat
Nicci Reichel
Nicci Reichel

Ich hatte über mehrere Monate hinweg einen "Ausschlag" in meinem Nacken. Meine Kopfhaut hat auch extrem gejuckt. Eine Ärztin meinte direkt auf den ersten Blick "Neurodermitis" , hat mir auch Creme dagegen verschrieben. Aber es hat nicht geholfen - kein Wunder! Es stellte sich heraus dass ich über ein halbes Jahr Läuse hatte! Fazit: Die Ärztin konnte Neurodermitis nicht von Läusen unterscheiden und ich musste mit dem Gedanken auskommen, lebenslang mit Neurodermitis zu kämpfen haben. Bis dann meine Mutter bei genauem Nachschauen eine Laus entdeckte. Ich vertraue keinem Arzt mehr!

Vor Monat
Anonymes Deutschland
Anonymes Deutschland

Wer liegt auch krank im Bett

Vor Monat
Wolf Voigt
Wolf Voigt

Nur eine gesetzliche Krankenversicherung, nicht viele kleine, die dann jede ihren Behemoth von Verwaltung am laufen halten muss und die Abschaffung der privaten.

Vor Monat
Mareen Hofmann
Mareen Hofmann

Ich war gestern beim Arzt und bin gesetzlich versichert. Er hatte sich einen Timer auf 2 Minuten gestellt, und als der klingelte war ich abgefertigt. Dazu merkte man auch, dass er es eilig hatte, was ich ziemlich unangenehm fand. Ihm persönlich nehme ich es nicht übel, aber daran habe ich wieder deutlich gemerkt, wie verkorkst alles ist.

Vor 2 Monate
David Häfliger
David Häfliger

ich glaube für ein Turnier dieser grösse mit sovielen Verschiedenen Ländern, ist es fast unmöglich keine Korruption zu haben. Fand die WM trotzdem super vorallem das die Schweiz weiter kam als grosse Favoriten. *HustDeutschlandHust* Nein im ernst ich denke mit sowas muss man halt rechnen

Vor 2 Monate
snuki25
snuki25

Ich bin ein "leidender" Beweis dafür, dass sich Ärzte keine Zeit nehmen und stellenweise unwissender sind als ich - vor allem, wenn man kein "Katalog-Patient" ist. Da weiß eine Frauenärztin fast nichts über ein Caya Diaphragma... Ein Mensch, der Frauen ja bei der Verhütung helfen soll... *Kopf schüttel*. Eine Orthopädin diagnostiziert eine Sehnenentzündung nachdem sie die Stelle ein paar Sekunden bedrückt und ein Röntgen-Bild anfertigen ließ. Ich war mehrere Stunden im Wartezimmer, aber nicht mal 5 Minuten bei ihr im Gespräch bzw. es war eher ein Monolog, da sie meine Erklärungen zum Fall unterbrach und sie allgemein mit mir nach ihrer "Diagnose" fertig war. Zudem werden Untersuchungen (Beispiel: Ultraschall der Schilddrüse auf Verdacht meinerseits) nicht selten mit Unverständnis oder Protest durchgeführt. Deshalb behandle ich mich seit Jahren größtenteils selbst und habe einen regen Ärztewechsel zu verzeichnen. Ach und... Wie viel Geld die Kassen einbehalten können für/von Patienten, die nicht wissen, was ihnen zusteht (gerade in der Pflege), ist meines Erachtens nach auch immens! Erlebe ich in meinem Berufsalltag ständig... "Das wussten wir nicht.." bla bla bla... weil das Geld verfällt irgendwann, wenn man dieses Kontingent nicht aufbraucht.

Vor 2 Monate
Gutfried Von Guttenberg
Gutfried Von Guttenberg

Bismarck my man

Vor 2 Monate
Omega96
Omega96

Das mit dem Geld für Medikamente ist ein zweischneidiges Schwert. Ist für die Bevorzugung von anderes Wirkstoffen ist es mehr als verwerflich. Ist es jedoch für Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff (Generika) sieht das anders aus. Alleine der Wirkstoff Ibuprofen hat sehr viele Medikamente dazu (Ibuprofen, Ibuhexal, Dolormin, Dolo-puren, Ibudolor, Ibubeta, Ibu-ratiopharm, Nurofen, Eudorlin, Ibu-lysinat, Aktren, Optalidon, Ibu-DD, Dologit, etc). Es handelt sich dabei halt um das gleiche Medikament. Ich selbst arbeite in einem Krankenhaus und fahre im Rettungsdienst und Krankentransport. Was mir immer am meisten auffällt ist, dass Konsile unglaublich lange dauern, was für Patienten sehr schädlich sein kann und auch und auch im Sinne der DRGs nicht gut für die Krankenhäuser. Das mit der Entlassung am gleichen Tag ist nur halb richtig. Im Krankenhaus gibt es den unterschied zwischen ambulanter und stationärer OP. Der Patient hat immer die Wahl zwischen den meisten. Wird bei einer stationären OP der Patient mit ärztlichem Rat zu früh entlassen, folgt eine Prüfung des MDK, der bei nicht korrekter Versorgung ("Blutige Entlassung") sogar den kompletten DRG-Betrag zurückfordern kann und meist auch tut, denn wer bezahlt schon gerne Geld, dass man nicht zahlen muss oder zurück bekommen kann. Eine ambulante OP kann je nach OP-Komplikationen zu einer stationären OP werden aber niemals anders herum.

Vor 2 Monate
King of Misels
King of Misels

3:44 So ein 31er

Vor 2 Monate
King of Misels
King of Misels

3:44 31

Vor 2 Monate
SnoolUHC
SnoolUHC

Kannst du ein Video über die Pharmaindustrie machen?😄😎

Vor 2 Monate
Rumungtung
Rumungtung

Die 18-24 jährigen geht 2 mal pro Quartal zum Arzt? Aber nicht, weil sie krank sind sondern gelben Urlaub wollen

Vor 2 Monate
PeacefulZombie
PeacefulZombie

Wenn es doch so einen Ärzte Mangel gibt, WARUM gibt es dann in DEUTSCHLAND erst Studienplätze mit einem NC von 1, ? Das sagt nichts über die medizinische Leistung aus die eine Person vollbringen könnte. 2 Beispiele: 1. Wenn man Humanmedizin in Magdeburg studieren will, braucht man MINDESTENS einen Schnitt von 1,8 und einen HERAUSRAGENDES Testergebnis. Und bei aller Liebe zu Magdeburg es ist bei weitem nicht die Uni mit dem am schwersten zu erreichendem Schnitt. Außerdem war der NC und den vorjahren wesentlich leichter zu erreichen. Z.b. 2012 brauchte man lediglich einen Schnitt von 2,6 und das ist für jeden mit einem Funken Ehrgeiz zu erreichen. Alle Informationen findet man auf der Offiziellen Homepage: http://www.med.uni-magdeburg.de/Studierende/Studieng%C3%A4nge/Humanmedizin/Bewerbung+und+Zulassung/Hochschulauswahlverfahren+Humanmedizin+%28hochschulstart_de%29/Ergebnis+Auswahlverfahren+2012.html 2. In Österreich kann man Medizin ohne NC studieren, da es ein genau darauf zugeschnittes Testverfahren gibt, dass gründlich aussortiert. Wenn der Ärztemangel wirklich so groß ist sollte man sich vielleicht mal endlich eine Lösung überlegen wie es z.b. Österreich perfekt vor macht. Doch ich habe hier in Deutschland noch nie irgendeinen Lösungsansatz gehört. Es interessiert einfach keinen. Ein Grund warum ich persönlich nur noch die Krankenversicherung haben. Unser System ist am Ende. Bitte nur Antworten wenn ich klar belegte Fakten nennen könnt. Danke!

Vor 2 Monate
Marie de Paris
Marie de Paris

Ich bin leitende Krankenschwester in der Notaufnahme einer Universitätskinderklinik und muss leider alles bestätigen was du sagst. Ein Krankenhaus oder eine Klinik dürfte kein Wirtschaftsunternehmen sein und die Krankenversicherung dürfte keine 2-Klassengesellschaft aus uns machen. Zum Glück kann ich von mir sagen, dass die Versicherung das letzte ist worauf es mir bei der Behandlung ankommt. Ich möchte abends noch in den Spiegel schauen können.

Vor 2 Monate
Conan Edogawa
Conan Edogawa

Erstmal seeehr guter Bericht! Für uns als Heilmittelerbringer ist es soo wichtig darauf aufmerksam zu machen!! Dankeschön!!! Für uns macht es keinen Unterschied ob Privatpatient oder nicht. Alle kriegen die gleiche Fach- und Sozialkompetenz. Wobei die zeitlimitierung der Privaten- und Krankenkassen sich leider unterscheiden. Was meiner Meinung nach einfach nicht sein darf! Aber kurz was anderes: Würdest du dich vielleicht auch mal mit den Berufsverbänden (ZVK/Physiodeutschland u.ä.) auseinandersetzen? Es ist schon komisch,dass die eigentlich unsere Interessen vertreten sollten (günstigere Fortbildungen,ein Standard für Fortbildungen, Krankenkasse, usw.), aber stattdessen eigene Fortbildungsakademien haben, welche die Preise hochtreiben und davon profitieren eben sowas nicht abzuschaffen..

Vor 2 Monate
Harald Hager
Harald Hager

Bei uns in Österreich sieht es nicht besser aus mit dem Gesundheitswesen :( - oft lohnt sich dann der Gang bzw. die Kosten für einen Wahlarzt.

Vor 3 Monate
Sam Rowell
Sam Rowell

War früher auch privat versichert, jetzt gesetzlich. Habe keinen unterschied bemerkt. Bin aber auch eigentlich chronisch top fit und habe nur selten mal eine Erkältung oder Grippe, da bekomme ich dann Medizin die ich aber eh zu 90% nicht nehme. Ich persönlich finde das amerikanische Krankensystem gut. Meine verwandten leben in den USA wo ich regelmäßig bin und die können sich nicht beklagen. Die Krankenhäuser sind traumhaft. War mal mit dabei als mein Onkel zum Arzt musste und er hat sofort einen Termin bekommen und die Beratung hat gefühlt ewig gedauert. Dass die Ärzte in den USA besser sind als in Deutschland sollte auch bekannt sein. Er kann bei seiner Versicherung entscheiden ob er lieber monatlich mehr bezahlt und dafür die einmal kosten im fall einer Behandlung niedriger sind oder ob er monatlich weniger bezahlt und die einmal kosten im fall einer Behandlung höher sind. So kann das jeder an seine umstände anpassen. Die kosten dort sind weit niedriger als sich hier in Deutschland privat versichert zu sein und können sogar sehr niedrig sein wenn man bereit ist wenig monatlich zu bezahlen und dann halt im "Schadensfall" etwas mehr bezahlen muss. Das ganze läuft ähnlich ab wie bei einer Teilkasko Versicherung, desto mehr man monatlich zahlt desto weniger Selbstbeteiligung hat man im Schadensfall und andersrum. Alles in allem finde ich das System sehr gut und die Qualität der Behandlungen ist 100 mal besser.

Vor 3 Monate
Richtiger Bengel
Richtiger Bengel

aha, warum zahle ich dann die Krankenversicherung wenn ich im Falle einer Krankheit dann abgespeist werde? Es ist schließlich mein Geld und meine Gesundheit oder nicht?

Vor 3 Monate
1992 sphinx
1992 sphinx

Ich küsse deine Augen für dieses Video. Mr Wissen2go.

Vor 3 Monate
1992 sphinx
1992 sphinx

Ich küsse deine Augen für dieses Video. Mr Wissen2go.

Vor 3 Monate
Dokus alke
Dokus alke

ich bin Pfleger mach mal bitte was drüber!In Viele Krankenhäuser und Altenheimen wird mit Zeitarbeit und Freiberuflern gearbeitet bin selber Freiberufler (Selbständig ) als Pflegekraft

Vor 3 Monate
eric feddersen
eric feddersen

Ich finde wie du schon gesagt hast das Gesundheitssystem bei uns ist wesentlich besser als in anderen Ländern. Trotz alle dem wäre ich dafür eine Bürgerversicherung einzuführen allein um einen wichtigen Grund zu nennen.Mehr als die Hälfte aller Privatpatienten sind Beamte die von Steuermitteln bezahlt werden und Förderung erhalten im Privatsystem einzuzahlen. Das finde ich nicht ok.

Vor 3 Monate
SŦAR -
SŦAR -

ich wohne in einer stadt mit ca 400.000 einwohnern und musste letztens um ca. 12 uhr rum 2 stunden lang warten bis ein arzt mir blut abnimmt um meinen blinddarm auf eine entzündung zu untersuchen...fand ich schon krass und habe dabei auch die unterbesetzung erfahren.

Vor 3 Monate
Signalfieber
Signalfieber

Ich habe mal 5 1/2 Stunden bei meinem Hausarzt warten müssen. Das ist ca 7 Jahre her und ich war in der Jugend, also quasi noch ein Kind und mir ging es wirklich schlecht. Fieber, Schnupfen, Schmerzen. Andere Patienten sind eher bzw sofort dran gekommen. Das habe ich nie vergessen.

Vor 3 Monate
Sunchild lx
Sunchild lx

Man kann auch einfach Naturheilverfahren Anwenden statt zum Arzt zu gehen & Tabletten zu essen ✌️☀️

Vor 3 Monate
Ilir 1212
Ilir 1212

Kapitalismus Baby

Vor 3 Monate
mister x
mister x

Ich wundere mich nicht,dass es zu wenig Ärzte gibt die Ärzte im Krankenhäusern haben öfter das Problem das sie falsch eingeteilt werden und so manche die Arbeit von mehreren Personen übernehmen müssen und das viele diese Ärzte Burn Out bekommen

Vor 3 Monate
Phillip0054
Phillip0054

Ich bin Privatpatient

Vor 3 Monate
castirac
castirac

Meiner Ansicht nach brauchen wir zunächst einmal die Bürgerversicherung, also EINE Versicherungsform für alle. Beamte und Selbständige sollten auch dort versichert sein. ABER: Der Staat als Arbeitgeber sollte dann auch den Arbeitgeberbeitrag übernehmen. Das ist zur Zeit nämlich nur in Hamburg so. In allen anderen Bundesländern müssen freiwillig versicherte Beamte den doppelten Versicherungsbeitrag zahlen. Und der Arbeitgeber beteiligt sich nicht mit einem Cent! Wenn Beamte aber privat versichert sind, werden sie durch Beihilfe belohnt. Ein elend ungerechtes System, das Gerechtigkeit und gleichmäßige Beteiligung aller wirksam verhindert!

Vor 3 Monate
Claus-Peter Wittschiebe
Claus-Peter Wittschiebe

Deutschland ist ein trauriges Land mit seinen Systemen, denn die Lobisten und die Pharmasie sollten den "wie es noch bei den USA erfolgen ist " auf den elektischen Stuhl", ich wäre sofort dafür, einschließlich die Deutschen politische Lobilisten die dafür Geld bekommen. Es wird Zeit dass wir dieses System neu organisieren, doch dazu sind die Politiker wie CDU, CSU, SPD, Grüne und andere nicht in der Lage sind. armes Deutschland ....!

Vor 4 Monate
Nick 84
Nick 84

Man sollte nicht immer die Verantwortung dem Arzt überlassen, sondern mal selbst sich mit den Krankheit und den alternativen und meistens besseren Heilmethoden auseinander setzen. Stattdessen wird immer weiter Chemie geschluckt und gejammert. Selbst schuld, wenn man die komplette Verantwortung einer Lobby überlässt.

Vor 4 Monate
PS24
PS24

Lieber Mirko, Sehr gut erklärt. Informativ und verständlich dargestellt! Mein Abo hast du :)

Vor 4 Monate
Memes of steel
Memes of steel

Hey gutes Video mach mal bitte eines zum Thema Pflegemangel ! Die Ärzte im moment sind das kleinere Problem da diese noch lange nicht so unterbesetzt sind wie die Pflege. Habe vor einem Jahr eine Ausbildung zum Krankenpfleger angefangen. Wir sind maßlos unterbesetzt und müssen teilweise 10 Tage am Stück mit schichtwechsel etc. arbeiten. Es gab schon Tage an dem eine Vollkraft und zwei Schüler 42 Patienten betreuen mussten. Freie Tage werden oftmals verschoben oder ganz ausgesetzt wobei sich die Überstunden ins Unermessliche steigern und das alles für ein eher moderat ausfallendes Gehalt.

Vor 4 Monate
Ela B
Ela B

Ich arbeite in einem Krankenhaus in der Allgemeinchirurgie, 4-6 Privatpatienten, um die 20 gesetzlich Versicherte täglich, so werden diese einbestellt, dabei bekommen gesetzlich Versicherte genauso schnell wie Privatvers. einen Termin, bereits für die selbe oder die Folgewoche, Notfälle werden sofort behandelt bzw. aufgenommen, da weist das Krankenhaus höchste Flexibilität auf, dabei oftmals sehr mühsam und nicht einfach für die Mitarbeiter. Gesetzlich Versicherte werden außerdem genauso gut behandelt wie die Privaten, die Ärzte und Pflegekräfte sind sehr bemüht keinen Unterschied zu machen. Die Mitarbeiter ärgern sich selbst zum Teil über die Klassentrennung, für sie zählt der Mensch, ganz gleich welcher Klasse. Menschlichkeit wird es immer geben.

Vor 4 Monate
Tobi FJR 1300
Tobi FJR 1300

Zwei Klassen Gesellschaft sage ich nur....Krankenkassen dürften meiner Meinung nach kein Gewinn erarbeiten dürfen...die haben Millionen über Millionen aber geben nichts dafür für Patienten aus...wird sich aber auch nie ändern man verdient halt mit Krankheit echt viel Geld...

Vor 4 Monate
marcelino Perez
marcelino Perez

Ärzte werden bestechlich und unkritisch durch schlechte Bezahlung in diesem Bereich. Schlecht werden sie durch die Ausbildung. Medikamentenausgabe!

Vor 4 Monate
Patrick 22
Patrick 22

Mein vater wurde im Krankenhaus schlecht behandelt nur weil er gesetzlich verpflichtet und deswegen ist er gestorben

Vor 4 Monate
yaibanoutsukushii
yaibanoutsukushii

Ich bin der Meinung - Menschen vor Profite - gegen die Kostenpauschale und das Abrechnungswesen. Ich möchte ein Gesundheitssystem im Interesse der Ärzt*innen und Patient*innen!

Vor 4 Monate
Cartmen.exe
Cartmen.exe

Ich habe gerade erst das Video angefangen und ich bin ziemlich stark dass unser Gesundheitssystem im gegensatz zu anderen fair ist! *EDIT*: ok Mirko hat mich überzeugt

Vor 4 Monate
Simon Gasser
Simon Gasser

Ist echt so lebe in italien dort kann man bei der ersten hilfe rund 7 stunden im wartesaal warten bis man behandelt wird...

Vor 4 Monate
XDev1lX
XDev1lX

Ich bin der Meinung, dass es deutlich besser wäre eine gesetzliche Krankenversicherung abzuschaffen. Theoretisch ist dieses Prinzip eine Lösung, aber wie du es schon in deinem Video gezeigt hast, praktisch gar nicht umsetzbar, weil nicht das Wohl der Patienten im Vordergrund steht. Viel lieber wird darauf geachtet, dass der Geldbeutel gefüllt ist bzw. noch mehr gefüllt wird ( was nicht als zu verwerflich wäre, da jeder von uns Wohlstand will). Doch ich frag mich immer, wann ist genug ? Klar würden die meisten sagen genug gibt es nicht, dabei merken die meisten gar nicht, wie sie von der Gier zerfressen werden. Ich selber sehe Deutschland bzw. die Welt wie eine Maschine, die einfach Uralt ist und nur dann gewartet wird, wenn was nicht funktioniert. Und wenn dann mal was gewartet werden muss, dann so billig wie möglich und am besten noch die Verantwortung verschieben , dass bloß keine Kosten für ein entstehen.

Vor 4 Monate
OPZocker
OPZocker

Bürgerversicherung ist gut!

Vor 4 Monate
OPZocker
OPZocker

Die sind alle Mafiosen!

Vor 4 Monate
Daniel Bechthold
Daniel Bechthold

Der einzige Krankenhausaufendhalt an den ich mich erinnere liegt mitlerweile 6 jahre zurück, ich bekam ein einzelzimmer aus platzmangel)(yay). Die ärzte haben mich ein paar tage da behalten aber konnten mir nicht sagen warum ich herzrasen hatte. Ein arzt der mich geröncht hat war sehr nett und cool. Der rest..naja. Einmal sollte ich auf einem bett liegen bleiben und auf den arzt warten. Plötzlich kam eine schar von Anfängern rein und haben mich wie ein kunstwerk angestarrt. Hat mir zwar nicht viel ausgemacht aber als 15 jähriger damals war ich wohl eine ausnahme. Eine ärztin die recht jung war (am anfang klang das nach nem traum :)) hat mich wie ein stück fleisch behandet und auch so mit mir gesprochen. Meine eltern hatten damals etwas todesangst (ich nicht) aber die hätten nen wutanfall bekommen bei so ner herzlosen behandlung. Y 6 tage meines lebens verloren, sehr dürftige menge an nahrung bekommmen (hab n kilo verloren und wog nur 50kg) und weis immer noch nicht was da bei mir war

Vor 4 Monate
inkl1968
inkl1968

Einige Krankheiten werden auch gepflegt! Ein gesunder Patient, ist ein fehlender Kunde und bringt kein Geld ein - nicht für den Arzt und Pharmaindustrie. Bereits einfache Hausmittelchen können besser wirken als manche Chemiekeulen. Wer seinen Körper entsäuert, entgiftet, Darmsanierung durchführt, Sonnenlicht (ohne Sonnenschutz) tankt und sich an frischer Luft bewegt, nimmt vielen Krankheiten schon die Basis. Das ist meine Meinung! Das Gesundheitssystem ist vom Grundsatz nicht schlecht, ABER der Lösungsansatz für unsere Probleme muss in einer tiefen Ausgabenkontrolle liegen, Medikamente auf seine Wirkung prüfen (manche werden bewusst niedrig dosiert, damit wird mehr 'konsumiert'), alternative Heilmethoden in den Leistungskatalog aufnehmen, stichprobenartige Kontrollen der abgerechneten Arztabrechnungen. Von einer Abschaffung des Systems halte ich nicht viel. Wir müssen uns aber auch wieder bewusst werden, dass wir an erster Stelle selbst für unseren Körper verantwortlich sind! "Im Darm gedeiht das Leben oder lauert der Tod"!

Vor 4 Monate
クリスニトシュケ
クリスニトシュケ

Deshalb, lehne ich die Schulmedizin komplett ab!

Vor 5 Monate
RPG Mafia
RPG Mafia

die hohe auslastung der Öffentlichen Krankenhäuser ist doch nur weil dort zu wenige angestellt sind. Da ist mir ein Unni Krankenhaus lieber. Da sind wenigstends Menschen die sich um einen kümmern können und auch etwas meht Zeit haben und so auch wenig fehler gemacht werden.

Vor 5 Monate
Patbwoy
Patbwoy

Für ein so reiches Land wie Deutschland ist es eine Schande, ein derart marodes Sozialsystem zu haben! Es ist so viel Geld da! Nur fliesst es immer in dieselben Taschen irgendwelcher ohnehin schon sehr wohlhabender Menschen, und da wo es benötigt würde, kommt nie was an! Wenn man das ganze Gejammere über leere Kassen so hört, möchte man meinen, wir leben in irgend einem Land in der 3. Welt!

Vor 5 Monate
Luca Künzel
Luca Künzel

Warum bist du Gesetzlich Versichert?

Vor 5 Monate
Kranjčan
Kranjčan

11:08 haha , solche Kommentare liebe ich ja bei dir

Vor 5 Monate
Jon Son
Jon Son

also ich bin jetzt 28 jahre gesetzlich krankenversichert und bisher musste ich nie lange auf meine behandlung warten....

Vor 5 Monate
Karlheinz Mustermann
Karlheinz Mustermann

Wenn schon einkommens- bzw. lohnabhängige Krankenversicherungsbeiträge, dann bitte auch konsequent, also sowohl die Beitragsbemessungsgrenzen nach oben als auch die absurden "Mindestbemessungsgrenzen" nach unten (kommen vor allem bei Selbständigen zum Tragen) abschaffen! Damit natürlich auch die Pflichtversicherungsgrenze. Streng einkommensabhängige gesetzliche Pflichtversicherung für ALLE, wobei der durchschnittliche prozentuale Beitragssatz dadurch sicher um einiges gedrückt werden könnte, denn es kommen ja damit etliche "gute Risiken" neu ins System. Wer bisher privat versichert war und weiterhin Wert darauf legt, die damit verbundenen "Extrawürste" gebraten zu bekommen, den hindert ja niemand, den Mehraufwand dafür fortan selbst zu zahlen. Ob über eigene Rücklagen oder über eine private Zusatzversicherung, das bleibt dann ihm überlassen. Die "Einführung" einer Zweiklassenmedizin wäre das nicht, denn wie im Video schon beschrieben, haben wir eine solche ja sowieso schon. Was die Medikamentenpreise angeht, die sind nur ein Teil des Kostenproblems. Die richtig derbe Abzocke passiert bei den medizinischen Geräten und Hilfsmitteln. Habe da ganz konkret vor ein paar Jahren eine paar Sachen erlebt, die, wie eine kurze Recherche zeigte leider alles andere als Einzelfälle sind: Meine Freundin ist Betreiberin eines Hand- und Fußpflegestudios. Zur Grundausstattung dort gehören Schleifgeräte zum maschinellen Feilen und Hornhautabschleifen, im Prinzip nichts anderes als ein "Dremel" mit Staubabsaugung dran. Sowas kann man in Profiqualität bei Anbietern für z.B. Goldschmiedebedarf kaufen, da ist es um einiges teurer als ähnliche "Baumarktware", hat aber z.B. auch weit bessere Filter drin. Für Fußpflegestudios hingegen reicht das nicht, da muß es ein nach dem "Medizinproduktegesetz" zertifiziertes derartiges Gerät sein. Das gibt es von speziellen Anbietern, und diese Geräte sind NOCHMAL um ein Mehrfaches teurer als die Baumarktdinger. Entsprechend hoch waren unsere Erwartungen an das neu angeschaffte Gerät.... aber was da kam, spottete jeder Beschreibung: dcie Absaugeeinheit ein in weiten Teilen mit einem Billigst-Baumarktgerät BAUGLEICHES Gerät, der größte Unterschied war die Gehäusefarbe. Nicht etwa anderes Material, sondern lediglich weiß ÜBERLACKIERT, und das dermaßen schlampig, das hätte jeder Praktikant in der Mittagspause mit ´ner Dose Autolack besser hinbekommen. Etwas anders, weil kleiner und leichter als die üblichen "Dremels", war das Handstück dazu. Dabei das Material aber dermaßen unterdimensioniert, und dermaßen katastrophale Verarbeitung (kalte Lötstellen ohne Ende) daß intern abgerissene Leitungen und Brüche des Saugschlauchs an der Tagesordnung waren. Und natürlich nie Garantiefälle, sondern jedes Mal richtig teuer abgerechnete Servicefälle. Jedenfalls bis sie mich kennenlernte; als das Dingens mal wieder streikte, wurde mit ein paar einfachen Mitteln (neuer Saugschlauch mit Knickschutz, intern alles mit ordentlichem Material neu verlötet) Abhilfe geschaffen. Oder die Sache mit dem Zweitmonitor für ein Ultraschallgerät. War zwar in den ausgehenden 90ern, als selbst kleinere LCD Monitore noch richtig teuer waren, doch da sollte der, ein 15-Zöller von LG, bei dem lediglich das LG-Logo mit einem Etikett des Ultraschallgeräteanbieters überklebt war, statt der 2500DM des LG-Originalgerätes, satte VIERZEHNTAUSEND D-MARK kosten! Entsprechend zur Rede gestellt, faselte der Vertreter was zusammen von wegen der Monitor müsse schließlich speziell zertifiziert sein es handele sich schließlich um herstellerseitig speziell vorsortierte Exemplare, die gaaaaaanz strenge Kriterien erfüllen müßten (aha, daher kauften die das bei Vobis ein...). OK, dem Doc blieb ichts anderes übrig, weil es für das Ultraschallgerät einen schweineteuren Servicevertrag gab, der jegliche "Fremdhardware" ausschloß, aber fortan war er auf den Vertreter dieser Firma nicht mehr so gut zu sprechen... Selbst bei absolut nachrangigem Praxis-Zubehör wie den Einrichtungsgegenständen fürs Wartezimmer wird dieses Prinzip durchgezogen: sobald etwas auch nur im weiteren Umfeld von medizinischen Leistungen zum Einsatz kommt, explodieren gegenüber nicht nur ähnlichen, sondern sogar BAUGLEICHEN Gerätschaften für den Allgemeingebrauch die Preise in abartige Regionen. Und eine eifrige Lobby sorgt dafür, daß diese Mondpreise, bzw. Anbieter-Oligopole, die sowas überhaupt erst ermöglichen, gesetzlich festgeschrieben werden.

Vor 5 Monate
Jan K.
Jan K.

Du hast etwas ganz wichtiges vergessen. Und zwar die Dienstleister, die mit Krankenkassen abrechnen müssen. Man bekommt immer weniger Geld von den Krankenkassen für Hilfsmittel und die Patienten müssen meistens noch den Rest draufzahlen. Das wird immer schlimmer ! Und zum Thema Ärzte und Medikamenten. Aus eigener Erfahrung verlieren viele Ärzte ihr Gesicht über Jahre hinweg. Wenn früher noch auf Naturheilmittel und eher auf pflanzlicher Basis gearbeitet wurde ( um den Körper nicht anders noch zu Schaden) , wird heutzutage nur noch reine Chemie-Bomben verschrieben. Und da dagegen noch zusätzlich ein Gegenspieler zb. für gegen Sodbrennen , da die Magenschleimhaut sich langsam auflöst. Das Ende vom Lied ist folgendes. Man bekommt wegen Krankheiten die behandelbar sind, teils in Krassen Fällen 14 verschiedene Tabletten aufgeschrieben. Die guten Ärzte sterben aus bzw gehen in Rente. Das Krankenhaussystem ist ebenfalls mehr als fraglich. Wenn zb. ein frisch amputierter Mann nur alle 2-3 Tage so ne Art Windel-Pflaster für den Stumpf erhält vom Haus aus, nur weil das Kontingent nicht vorhanden ist für eine tägliche Behandlung. Ergo Heilungsprozess und Infektionsgefahr steigen. Das war nur ein Beispiel, ich denke jeder kennt solche Geschichten. Aber Fakt ist, die Kassen könnten mehr zahlen. Nochmal auf das Thema Dienstleister die mit Krankenkassen abrechnen müssen. Ihr müsst euch das so vorstellen. Es gibt etwa 150 verschiedene Kassen, wenn nicht sogar mehr (Bundesland bezogen) und mit den meisten hat man direkte Verträge oder über Bündnisverträge den Kontakt. Und jede Kasse will ihren eigenen Preis haben. Sind zwar ähnlich hoch bzw niedrig. aber Tendenz geht immer nach unten. Ihr seid diejenigen die darunter leiden. Ihr müsst 14,6% von eurem Lohn abdrücken und am Ende durch Krankheit oder wegen des Alters tief in die Tasche greifen. Sich dafür noch mal extra versichern zu müssen ist schon nahezu Paradox in Deutschland. Wir haben eine Versicherten-Pflicht bei uns. Ob Privat oder Gesetzlich. Im Ausland , sogar in Amerika gibt es Leute, die gar nicht erst versichert sind. In Amerika werden zum Teil Hausärzte einfach nur angerufen und gefragt was ich gegen dIeses und jenes machen kann. Diese geben meistens schnelle oder pampige Auskunft im Sinne von trinken sie mehr Wasser etc. Die werden richtig mies behandelt. Umso schlimmer ist es in einem Land zu leben, wo man versichert ist und trotzdem noch ordentlich Geld zahlen muss. Geschweige davon wie viel Kassenleistungen gestrichen werden. Ich würde mir wünschen, wenn du vielleicht noch einmal ein Video darüber bringen könntest, mit genaueren Fakten nicht nur rund um die Ärzte. Es machen noch viel mehr Schundluder mit Großfirmen und nicht nur das, langsam vermute ich , dass das vom Staat so gewollt ist. Vielleicht hat jemand letztens den Beitrag vom ARD Fernsehen gesehen, bzg. Medikamente die falsch gelagert und gehandelt wurden illegal. Macht euch nicht alle Gedanken was ihr zu Essen bekommt und was da alles drin ist, sondern eher um die Medikamente an sich... Ich weiß, das Thema interessiert viele bzw fast alle jungen und gesunden Menschen zur Zeit nicht. Aber früher oder später betrifft es euch oder eure Familie. Dann werdet ihr mal sehen, wie hart das Leben sein kann. Mfg

Vor 5 Monate
Donnie 63
Donnie 63

Ich als privat Patient kann nur sagen das ich es liebe krank zu sein weil ich noch nie besser behandelt wurde im meinem Leben als beim artzt. Die hübsche vorzimmer Dame kommt dann immer und bläst mir einen im Behandlung Zimmer. Einfach nur herrlich

Vor 5 Monate
Naxe9
Naxe9

Ich bin Auszubildender der Gesundheits- und Krankenpflege, habe davor 3 Jahre in der ambulanten Pflege gearbeitet und bin aktuell in einer Berliner Rettungsstelle eingesetzt. Die Arbeitsbelastung ist dort und auf den peripheren Stationen sehr hoch, das liegt jedoch auch daran, dass Menschen zum Beispiel in die Rettungsstelle kommen, die schlicht und ergreifend keine Notfälle sind und man genauso auch zum Hausarzt gehen kann. Jedoch haben Rettungsstellen auch entscheidende Nachteile, neben der langen Wartezeit. Rettungsstellen können keine Krankschreibungen und Rezepte ausstellen, was viele Leute nicht verstehen wollen und dann letztendlich doch zum Hausarzt müssen. Die peripheren Stationen müssen belegt werden, weil jedes leere Bett Geld kostet und da nimmt das Krankenhaus unrentable DRGs in Kauf, um die betriebswirtschaftliche Auswertung zu verbessern und die Belegungsquote (Ein Maß zur Ermittlung des Investitionsbedarfes, der von den Bundesländern getragen wird) zu erhöhen. Und da sind wir beim nächsten Thema. Privatunternehmen möchten Geld verdienen, dass ist Grundlage jeder wirtschaftlichen Tätigkeit. Der Staat zieht sich immer mehr aus der öffentlichen Trägerschaft von Krankenhäusern zurück. Im Jahre 2017 waren 707 Krankenhäuser in privater Trägerschaft, 674 freigemeinnützig und nur 570 in öffentlicher Trägerschaft. Es sollen Dividenden erwirtschaftet werden und das schaffe ich durch eine Erhöhung der Fallzahlen und Rationalisierung des Personals, damit wird dem System Geld entzogen. Viele Leute sprechen davon, dass das Gesundheitssystem von Heute auf Morgen irgendwann zusammenbrechen wird. Ich glaube nicht, dass das passiert, sondern dass es einen schleichenden Prozess der Dekompensation geben wird und in dem wir uns auch schon befinden. Tätigkeiten, die die Pflege Gestern noch gemacht hat, wird sie Morgen nicht mehr tun und sich auf Grundsätzliches beschränken, um das Überleben der Patienten zu sichern, zum Beispiel Medikamente und Körperpflege. Das duale Krankenversicherungssystem ist schlicht nicht mehr zeitgemäß und muss angepasst werden. Ich bevorzuge da das Konzept einer Bürgerversicherung, weil diese die fairsten Bedingungen schaffen kann und die Vorteile, die Nachteile aufwiegen. Ich würde mich freuen, wenn du ein Video zur Pflege machen würdest.

Vor 5 Monate
Mohamad Shams
Mohamad Shams

als ein Mensch,dem gesellschaftliche Sache defällt, auch der seine neue Gesellschaft kennenlernen will,sage ich Ihnen: Ihre Videos sind objektiv,hilfreich,lehrreich,besonders für einen Deutschlerner. Weiterhin viel Erfolg.

Vor 6 Monate
Strong Kobayashi
Strong Kobayashi

Alles abschaffen, alles umsonst machen und dem Personal normale Arbeitsbedingungen schaffen

Vor 6 Monate
Thomas Strobel
Thomas Strobel

Ich mag deinen Kanal und bin jahrelanger Abonnent, dieses Video gefällt mir allerdings nicht so. Klar es gibt eine Menge zu tun bei der GKV, trotzdem möchte ich kein "Privatpatient" sein, also inzwischen würde mich wahrscheinlich aufgrund Krankheit keine mehr nehmen, oder nur mit einem Beitrag von bestimmt deutlich über 500€ pro Monat, auf jeden Fall mehr als die Miete, nein, GKV und eventuell noch eine Krankenzusatzversicherung, das finde ich okay. Auch wenn ich mal auf eine Termin warten muss, ich kriege überhaupt einen und muss nicht zum Schamanen... Oder wenn ein Notfall eintritt, wähle ich einfach 112, egal von welchem Telefon auch immer und es kommt tatsächlich jemand... Aber natürlich gebe ich dir recht, es gibt einiges an Problemen in der Krankenversicherung, wie z.B. den Ärztemangel...

Vor 6 Monate
Der Garten- und Küchenfuchs
Der Garten- und Küchenfuchs

Das klingt so, als würde das deutsche Gesundheitssystem nicht mehr viel vom hipokratischen Eid halten ... den Schwur der Ärzte, den Menschen zu helfen, das Leid zu lindern usw usw usw

Vor 6 Monate
Tankerjo
Tankerjo

Man ist lediglich & letztendlich nur eine Zahl.

Vor 6 Monate
Fabian Kübler
Fabian Kübler

Ich habe mal mir den arm gebrochen und mußte 2 Stunden warten bis ich aufgerufen werden

Vor 6 Monate
Klaus-Peter Kubiak
Klaus-Peter Kubiak

Wenn diese Simulanten wegen jedem Dreck zum Arzt laufen, dann ist es ja kein Wunder, dass die Beiträge so hoch sind.

Vor 6 Monate
Donald Duck
Donald Duck

Naja immerhin ist es so, dass Operationen im Krankenhaus nach einem Gesetzlichem Schlüssel vergütet werden, wobei die GKV genau den selben Satz bezahlt wie die PKV. Der Unterschied wird eher bei den sekundären Leistungen deutlich: Der gesetzlich Versicherte liegt häufig im Dreibettzimmer während der Privatversicherte ein Einbettzimmer bekommt, wenn verfügbar. Auserdem bekommt er besseres Essen und die Krankenschwestern (m/w) haben wenn er auf einer Privatstation liegt mehr Zeit. Trotzdem bekommen die Krankenhäuser in den Niederlande oder Österreich mehr Geld für die selbe Operation und viele Länder haben außerdem ein Gesetz, wie viele Pflegekräfte pro Patient verfügbar sein müssen. Für meinen Teil würde ich mich eher in ein Krankenhaus legen, dessen Trägerschaft entweder eine Universität oder die Kirche ist, damit das Krankenhaus von dem Erlös nicht auch noch zusätzlich die Aktionäre bezahlen muss.

Vor 6 Monate
Arne Arnaud
Arne Arnaud

Ist dieser Otto von Bismarck der selbe Bismarck wie der den man in Civ 5 auswählt wenn man Deutschland spielen will?

Vor 6 Monate
Kalyndrom
Kalyndrom

In Österreich schaut es auch nicht besser aus. Ich bin Epileptiker, gesetzlich versichert und nehme Medikamente dagegen. Eines davon nehme ich schon über 8 Jahre und der Körper nimmt diese nicht mehr an. Ich brauche ein zweites Medikament dazu. Problematisch ist aber, dass das Zweite nichts bringt. Aktuell muss ich das Zweite ausschleichen und wieder ein anderes Medikament nehmen, was echt heftige Nebenwirkungen hat. Mir reicht es langsam mit der Medizin. Ich will endlich gesund werden. Die medikamentöse Behandlung wirkt einfach nicht (mehr) bei mir. Eine Epilepsiechirugie muss her.

Vor 6 Monate
Hardware Tipps
Hardware Tipps

Wissen ? Zu großem Teil besteht das Video aus deiner Meinung

Vor 6 Monate
Felix Donatus
Felix Donatus

Das war wieder mal ein super informatives Video, genau die richtige Dosis für den Abend ;-) Aber ich finde auch, dass sich dringend was ändern muss, denn wenn eine Behandlung beim Arzt einer Verkaufsveranstaltung gleich kommt, dann läuft was falsch. Auch die Idee der Bürgerversicherung der SPD finde ich nicht ausgereift, da in der aktuellen Konzeption die Privilegien der Privatversicherten einfach wegfallen würden. Im Umkehrschluss würden sich diejenigen dann auch nach anderen Möglichkeiten umsehen, wieder Bonusleistungen zu bekommen, ggfl. im Ausland. Davon profitiert die Allgemeinheit hier dann aber auch wieder nicht. Außerdem regt die Koexistenz von PKV und GKV den Wettbewerb an, es werden also neue Leistungen aufgenommen, um mehr Versicherte zu generieren. Das ist zwar schon nicht optimal, würde im Fall der Bürgerversicherung aber komplett wegfallen. Ich fände stärkere staatliche Unterstützungen in die Versicherungen besser, gerade wo der Haushalt wieder schwarze Zahlen schreibt, wäre es doch ein Ansatz, ins Gesundheitswesen zu investieren, um wenigsten den demographischen Wandel und die damit verbunden steigenden Beiträge kompensieren zu können. Eine halbe Dissertation :-p aber was sagst du zu einer Bürgerversicherung im Speziellen? Die anderen Parteien äußern sich ja nicht vorrangig zu dem Thema, Respektive zu ihren Lösungsansätzen.

Vor 6 Monate
Koby Montanovic
Koby Montanovic

Von diesen 28 Milliarden Euro könnten die sich 28 mal einen Christiano Ronaldo kaufen 😂.

Vor 6 Monate
Malte Müller
Malte Müller

Ich bin dafür das Krankenkassensystem komplett abzuschaffen und die Gesundheits- und Pflegeversorgung über ein Erhöhung der Einkommenssteuer zu finanzieren. Die Mediziner*innen und Krankenhäuser würde dann direkt mit dem Bundesgesundheitsministerium abrechnen, bzw. mit den örtlichen oder landesweiten Niederlassung. So ist es auch in Dänemark geregelt. Jede Person die in Dänemark ankommt sucht sich bei der Einwohnermeldeamt Anmeldung einen Hausarzt aus. Der Hausarzt ist dann der erste Anlaufpunkt und man wird dann weiterverwiesen. Es ist völlig egal ob man Krankenkassenbeiträge bezahlt oder nicht, man zahlt halt ab einem bestimmten Einkommen Einkommenssteuer. Die Zweiklassenmedizin wäre beendet und alle Berufsgruppen die im Moment nicht in die gesetzliche Krankenkasse einzahlen würden über die Einkommenssteuer ihren Beitrag leisten. Klar gibt es dann keinen Wettbewerb mehr zwischen den Krankenkassen oder zwischen GKV und PKV. Dafür würde viel mehr politische gestritten werden welche Leistungen das Gesundheitssystem anbieten sollte und die Bürger*innen können per Wahl darüber entscheiden. Was haltet ihr von der Idee?

Vor 6 Monate
Aktham AbulHusn
Aktham AbulHusn

Das ist so beschämend, tragisch und enttäuschend. In Deutschland, dem Land der Medizin, leiden die Menschen an einer langen Krankheit wegen eines verrückten, gierigen und unmenschlichen Gesundheitssystems!!! Ich selber habe eine sehr sehr schlechte Erfahrung, die immer noch dauert. Ich kann es nicht glauben, dass das Gesundheitssystem in Syrien besser als das, das Deutschland hat! :(

Vor 6 Monate
Lukas Kessler
Lukas Kessler

Ich denke auch, das es besser möglich sein sollte überhaupt Medizin zu studieren Ich kenne mehrere Leute, die trotz Jahre langem Engagement in DRK oder ähnlichem, im Krankenhaus (nicht als Arzt natürlich) und einem sehr guten Abiturschnitt keinen Platz an mehreren verschiedenen Unis erhielten Viele die abgelehnt werden suchen sich dann andere Berufe denke ich. Natürlich kann ich es verstehen wenn nicht jeder mit 3,8 im Abi Medizin studieren sollte aber mit 1,4 hat man ja schon an den meisten Unis schlechte Karten.

Vor 6 Monate
Carlo Lange
Carlo Lange

Ich frage mich, woher Du deine Zahlen hast. Laut Statista gab es 2016 6,3 Mio Deutsche, welche 18-24 Jahre alt waren (http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1365/umfrage/bevoelkerung-deutschlands-nach-altersgruppen/) Wenn diese 1 - 2 mal im Jahr zum Arzt gehen (ich rechne mit dem Mittelwert = (1+2)x0,5 = 1,5 mal pro Jahr), dann sind das 9,45 Mio Behandlungen pro Jahr. Ich bezweifle, dass knapp 10 % der Bevölkerung (auch noch der überwiegend gesunde Teil der Bevölkerung) knapp 50 % der ärztlichen Behandlungen in Anspruch nehmen. Bitte überprüfe doch deine Quellen, ich freue mich auf eine Antwort. Danke! :)

Vor 6 Monate
JP Productions
JP Productions

Kann es leider nur bestätigen! Habe lange nichts davon gemerkt, bis ich ernsthaft erkrankt bin. Ich bin gesetzlich Versichert und musste im Umkreis von 100km alle Fachärzte durch telefonieren um einen Termin zu bekommen. Meistens lag die Wartezeit bei 3-6 MONATEN. Manche fragten schon ganz frech am Telefon, ob ich gesetzlich oder privat versichert bin! Privat Patienten bekommen oftmals am gleichen Tag oder spätestens in den nächsten Tagen einen Termin! Das ist völlig inakzeptabel! Man fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse! Wenn man dann mal einen Termin bekommen hat, wird man schnell abgefertigt. Man bekommt notwendige Behandlungen nicht verschrieben, weil das Budget erschöpft ist und die Krankenkasse es nicht bezahlt. Die Krankenkassen machen sich währenddessen die Taschen voll und feiern ihren Überschuss, während wir uns durchkämpfen müssen um notwendige Behandlungen zu bekommen und gleichzeitig noch Druck vom Arbeitgeber bekommen, weil wir solange Arbeitsunfähig sind! Wie soll man unter solchen Umständen schnell Gesund werden??? Das ist ein Verbrechen an der Menschheit! Es muss sich dringend was ändern!!!

Vor 6 Monate
Jana X
Jana X

Kannst du bitte auch mal darüber reden, dass immer mehr kleine Krankenhäuser geschlossen werden, weil sie nicht mehr rentabel sind und welche Auswirkungen das hat?

Vor 6 Monate

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